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CDU stellt Weichen für die nächsten Jahre
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15.04.16
 
(Quelle: Norddeutsche Rundschau, Joachim Möller) Die Wackener CDU-Fraktion hat schon erste Weichen für die Kommunalwahl 2018 gestellt. Der Stamm der Fraktion wird wieder zur Wahl antreten, darunter auch Bürgermeister Axel Kunkel und der Fraktionsvorsitzende Gerhard Meifort. Das betonten beide Politiker im Gespräch mit unserer Zeitung. Über die Personalsituation sowie über aktuelle und langfristige Ziele debattierten die Fraktionsmitglieder jetzt während einer Klausurtagung.


Konkret steht die Umrüstung der Beleuchtung auf LED an. Die Zuschussanträge seien eingereicht, Mai/Juni werde mit einer Zusage gerechnet. Die Gemeinde erhoffe sich, so Axel Kunkel, 20 bis 25 Prozent für das Projekt, das 90 000 Euro kosten wird. Bis auf die Neubaugebiete sollen in allen Bereichen die alten Straßenlaternen weichen. Um Senkung der Energiekosten geht es auch im Schwimmbad, dort soll eine Photovoltaik-Anlage aufgebaut werden, mit der vor allem der hohe Energiebedarf im Bad selbst gedeckt werden soll. Auch im Kindergarten ist eine Anlage – hier jedoch mit Elektro-Speicher – geplant. „Für weitere gemeindliche Gebäude lohnt sich kein Einbau“, betont Kunkel mit Blick auf Feuerwehr oder alte Schule.

Die Wacker CDU möchte in den kommenden Jahren auch die Jugendlichen und die Senioren einbinden. Die Christdemokraten möchten unter anderem Bürger, die nicht mehr im Arbeitsleben stehen, für ehrenamtliche Tätigkeiten und Arbeiten in der Gemeinde gewinnen. So könnte sich unter anderem eine Gruppe abwechseln und im Freibad kassieren. Auch Hausarbeitenhilfe im Jugendhaus-Janawa seien neben vielen weiteren Arbeiten denkbar, sagt Gerhard Meifort. „Das könnte eine Win–Win-Situation für beide Seiten werden.“ Klar sei jedoch, dass damit gewerblichen Firmen keine Arbeit weggenommen werden soll. Viele Bürger wollten weiter Verantwortung übernehmen, „wir müssen sie nur ansprechen“.

Ansprechen will die CDU auch jüngere Wackener. Diese sollen sich bei einzelnen Projekten in der Gemeinde einbringen. Damit sollen die Jugendlichen auch an die Politik herangeführt werden. Denn, so hat Gerhard Meifort beobachtet: „Sie wollen keine langfristige oder parteipolitische Bindung.“ Deshalb wolle die Fraktion versuchen, die Jüngeren themenbezogen einzubinden. „Wir wollen auch das Know-How der Jugendlichen zum Wohle der Gemeinde nutzen.“

Kein Rückenwind von der CDU wird es für einen möglichen Windpark an der B 431 zwischen Vaale und Wacken (Bergfleth-Kuhle) geben. Mehrheitlich lehnt die CDU dort einen Bürger-Windpark, der bis zu sieben Windräder enthalten könnte, ab. Grund: Nur in diese Richtung könne sich die Gemeinde noch mit Gewerbe und Wohnbau weiter entwickeln, andere Gemeindeflächen würden wegen Wald und Wacken-Open-Air ausfallen, sagte Kunkel. „Unsere ganze Gebietsentwicklung würde behindert.“ Die CDU befürchtet, dass die Gemeinde eventuell geplante Grundstücke dann nicht veräußern kann. „Wer kauft schon mit Blick auf die Windräder?“
Joachim Möller (sh:z)

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