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Seniorenunion beschnuppert Bundestagskandidat Mark Helfrich
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11.09.13
 
Vorsitzender Voß-Wilhelm  Brandt übergibt Helfrich als Dank Produkte aus der Region.
Vorsitzender Voß-Wilhelm Brandt übergibt Helfrich als Dank Produkte aus der Region.
(Autor: Friedrich-Wilhelm Trottmann) In der Gaststätte Erheiterung in Meldorf konnten trotz Urlaubszeit viele interessierte Senioren den neuen Kandidaten Helfrich in ihrem Wahlkreis teilweise erstmalig beschnuppern. Der erst 35 Jahre alte in der Energiewirtschaft Beschäftigte ist seit seinem Eintritt 1995 in die Junge Union und 1998 in die CDU politisch aktiv.

So konnten die Zuhörer insbesondere über die Veränderungen im Energiesystem Interessantes erfahren. Erzeugung, Transport und Verbrauch stehe nicht im Einklang, meinte Helfrich. Die Energiewende ist eine Chance für die Westküste. Die Windenergie an Land und Offshore bietet unzählige Arbeitsplätze in einer von der Landwirtschaft geprägten Region, bemerkte Helfrich. Doch nicht nur der Netzausbau hinke hinter der Entwicklung hinterher, auch die Infrastruktur der Westküste müsse unbedingt verbessert werden. Der Weiterbau der A 20 sowie der 3-spurige Ausbau der B5 und der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) sind lebensnotwendig für ganz Schleswig-Holstein.

Die maroden Schleusenanlagen des NOK in Brunsbüttel wurden von Helfrich thematisiert, ebenso der Ausbau nebst Vertiefung, was auch einen Neubau der Levensauer Hochbrücke nach sich ziehen würde. Wir brauchen einen leistungsstarken und zuverlässigen NOK, da sei die Bestreikung durch die Dienstleistungsgewerkschaft VERDI nicht gerade förderlich. Mit dem verbrieften Streikrecht solle man vorsichtig umgehen und nicht übertreiben. Die Welt schaue auf die sonst zuverlässige deutsche Wirtschaft und ist erstaunt ob dieser Entwicklung. Für einige Reeder ist der Weg über Skagen schon heute kalkulierbarer, auch wenn er kosten- und zeitaufwendiger ist.

Leider fehle es an Manpower bei der Planung der Großobjekte. Etwa 20 nicht besetzte Stellen und Abordnungen in andere Bereiche seien laut Helfrich Gründe, weshalb trotz vorhandener Finanzierung der Weiter- und Ausbau stocke.
Helfrich ging auch auf den Zusammenhalt in der Gesellschaft ein. Unternehmer sorgten für Beschäftigung. Es müsse jedoch sicher gestellt werden, dass man mit einem Vollzeitjob auch davon leben kann. Mütter- und Lebensleistungsrente müsse größer sein als die Grundsicherung, die soziale Gerechtigkeit sei wichtig.

In der anschließenden Diskussion wurde das Urteil zum SSW ebenso wie der Bundestagswahlkampf thematisiert. Die von den Demoskopen prophezeite Überalterung der Bevölkerung und der Mitglieder jedweder Vereine und Verbände sei längst eingetreten und dem müsse laut Helfrich Rechnung getragen werden. Vorsitzender Voß-Wilhelm Brandt machte deshalb zum Ende des interessanten Treffens auf die nächste Versammlung im Oktober aufmerksam, bei der es um die Möglichkeiten auf dem sozialen Sektor ginge.

Mark Helfrich MdB
Mark Helfrich MdB
Hans-Jörn Arp MdL
Hans-Jörn Arp MdL
Heiner Rickers MdL
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CDU Schleswig-Holstein
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