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CDU: Frischer Wind mit verjüngtem Team
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15.03.13
 
Simon Schlüter, Niklas Novotny, Hans-Jörg Krützfeld und Peter Löbel stellen CDU-Wahlprogramm vor. <i>Foto: Tietje-Räther</i>
Simon Schlüter, Niklas Novotny, Hans-Jörg Krützfeld und Peter Löbel stellen CDU-Wahlprogramm vor. Foto: Tietje-Räther
(Quelle: Norddeutsche Rundschau, Gisela Tietje-Räther) Zur Kommunalwahl tritt die CDU mit einem deutlich verjüngten Kandidatenteam an. Frischen Wind in die Union bringen unter anderen Simon Schlüter, Peter Löbel, Hans-Jörg Krützfeldt und Niklas Novotny.

Beim Urnengang punkten will die jüngere Generation mit einem altbekannten Thema: "An erster Stelle steht für uns die Haushaltskonsolidierung", sagt Simon Schlüter. Ziel sei es, von Fehlbedarfszuweisungen des Landes weg zu kommen. "Erst dann haben wir wieder die Freiheit, selbst zu gestalten."

Als Grund für die gegenwärtig bereits positive Haushaltsentwicklung hebt das Politikerquartett die Amtsfusion heraus, an deren Gelingen zahlreiche CDU-Bürgermeister und Politiker beteiligt gewesen seien. Das erfolgreiche Konzept des gemeinsamen Amtes will die Union fortführen und es mit der Einrichtung eines Verwaltungsgebäudes in der Störstadt zusätzlich stabilisieren. "Unter einem gemeinsamen Dach können bürgernah alle Funktionen konzentriert werden", erklärt Schlüter. Stark machen will sich die CDU darüber hinaus für mehr Polizeipräsenz. "Die täglichen Berichte von Einbrüchen werden mit Sicherheit nicht weniger, wenn künftig nachts nur zwei Beamte einen Bereich von Wrist bis Schenefeld abdecken", bemängelt Krützfeldt. Eine geringere Stationsdichte im ländlichen Raum zu Lasten der Sicherheit sei mit der CDU nicht zu machen. "Das ist Sparen am falschen Ende, dagegen werden wir uns wehren."

Zu den Schwerpunkten in der künftigen Legislatur zählt für die Christdemokraten weiterhin die Verbesserung von Wegen und Straßen in der Stadt. Erneut auf die Agenda gesetzt wurde unter anderem die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Lehmbergstraße /Breitenberger Straße. "Dort gibt es einen Gefahrenpunkt der verkehrstechnisch entschärft werden muss", erklärt Schlüter. Zur Stärkung des Tourismusstandorts soll überdies ein Augenmerk auf Fahrradwege – auch im Bereich der Wirtschaftswege in Kellinghusens grüner Umgebung – gelegt werden. Als innerstädtischer Anlaufpunkt für Touristen wollen die CDU-Politiker außerdem dem Hafen mehr Gewicht verleihen.

Nach wie vor ein wichtiges Thema sei der Bildungsstandort Kellinghusen. Das vor Ort jetzt ein komplettes Bildungsangebot mit Abitur vorgehalten werde, sei zu einem großen Teil dem Einsatz des örtlichen Landtagsabgeordneten Heiner Rickers zu verdanken. "Ohne sein Engagement wäre das nicht in Gang gekommen", unterstreicht Schlüter den Vorteil einer großen Partei mit gutem Draht nach Kiel. Zur Hochwasserfrage unterstreicht Schlüter: Mit der Gründung eines speziell ausgerichteten Ausschusses sei wieder Bewegung in das Dauerthema Hochwasser geraten.

Energie einsparen will die CDU mit einer schrittweisen und bedarfsgerechten Umrüstung auf LED-Technik im Bereich der Straßenbeleuchtung sowie in städtischen Einrichtungen wie Bauhof, Klärwerk, Schwimmbad und Verwaltungsgebäude. Hinsichtlich der Struktur der städtischen Betriebe soll eine bürgernahe Versorgung mit Einrichtungen in kommunaler Hand erhalten bleiben. Deutlich mehr Schwung will die Union die Vermarktung des Wirtschaftsstandorts Kellinghusen bringen. "Die Region darf wirtschaftlich nicht ins Abseits geraten, denn es geht um Arbeitsplätze für die Menschen vor Ort", erklärt Löbel. Die CDU stehe daher voll zu dem Ratsbeschluss pro Bahn und wünsche überdies die Anbindung an die A20. Einen effektvollen und zudem zügig zu realisierenden Punkt zur Wirtschaftsförderung nennt Löbel: "Für die Vermarktung von Gewerbeflächen fordern wir eine Stelle in der Verwaltung, die schnell und kompetent auf Anfragen von Interessenten reagieren kann."
Gisela Tietje-Räther (sh:z)

Mark Helfrich MdB
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