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29.01.07
 
Traditionsgeschenk der CDU: Fraktionschef Ralph Busch (Mitte) und Heinz Köhnke (r.) überreichen Jürgen Goecke eine Laterne. Foto: Ehrich
Traditionsgeschenk der CDU: Fraktionschef Ralph Busch (Mitte) und Heinz Köhnke (r.) überreichen Jürgen Goecke eine Laterne. Foto: Ehrich
(Quelle: Norddeutsche Rundschau, lpe)26000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Nach 2007, so hofft Jürgen Goecke, wird es noch einmal 17000 Arbeitslose weniger im Land geben.

Der Chef der Arbeitsagentur im Land ließ gestern beim sehr gut besuchten CDU-Neujahrsempfang im Hotel "Mercure" keinen Zweifel daran, dass er das Thema "Ein Hoch im Norden - Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein im Aufbruch" für genau richtig gewählt hielt. "Dramatisch" sei die gute Entwicklung, so Goecke, aber kaum bekannt. Prozentual sei es die größte positive Veränderung, die das Land in den vergangenen Jahrzehnten verzeichnet habe. Und Steinburg habe bei den Arbeitslosenzahlen den zweitgrößten Rückgang aller Kreise im Land erlebt. Woran liegt es? Die Konjunktur laufe, Unternehmen hätten sich umstrukturiert, die Lohnzurückhaltung der vergangenen Jahre mache sich bemerkbar. Nicht zu vergessen die Psychologie: Es gebe "ein ausgesprochen positives Klima im Land", sagte Goecke - Wirtschaftsminister Dietrich Austermann wird es gern gehört haben.

Ein Drittel des Erfolges schrieb Goecke der "offensiven Arbeitsmarktpolitik" seiner Behörde zu: Es werde auf Existenzgründung und Qualifizierung gesetzt - 16000 Menschen seien zurzeit in einer Qualifizierungsmaßnahme. Eine Zahl von erwarteten 110000 Arbeitslosen Ende des Jahres sei aber eine große Verpflichtung. An "unheimlich vielen Dingen" müsse gearbeitet werden: den Tourismus konkurrenzfähiger machen, Qualifikationen, Schulbildung, Ausbau der dualen Ausbildung, mehr Menschen mit Hochschulabschluss, weil Fachkräfte gefragt seien. Doch Goecke forderte auch einen Mentalitätswandel bei Firmenchefs: Weg von dem Credo "Je weniger Personal, desto besser", hin zu der Frage "Welche Chancen bietet mehr Personal?".

CDU-Ortsvorsitzender Heinz Köhnke ergänzte die Reihe um Flexibilität bei Tarifverhandlungen und Bürokratieabbau. Insgesamt, so befand Goecke, sei das Glas "mindestens zu drei Vierteln voll". Dazu passt Köhnkes Satz, der ursprünglich auf das Veranstaltungsmotto gemünzt war: "Diese Meldung tut gut, ohne Zweifel."
lpe(sh:z)

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