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A 20: "Wir kämpfen für ein gemeinsames Ziel"
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21.10.08
 
Gemeinsamer Einsatz für die Unterelbe: Jürgen Klimke, Hans-Georg Helm, Dr. Ole Schröder, Dr. Rolf Koschorrek, Michael Grosse-Brömer und Martin Meiners (v.l.).
Gemeinsamer Einsatz für die Unterelbe: Jürgen Klimke, Hans-Georg Helm, Dr. Ole Schröder, Dr. Rolf Koschorrek, Michael Grosse-Brömer und Martin Meiners (v.l.).
Gleich vier CDU-Bundestagsabgeordnete der "Arbeitsgemeinschaft Elbe" informierten sich in Glückstadt über die Probleme und Perspektiven vor Ort. Eingeladen hatte der örtliche Abgeordnete Dr. Rolf Koschorrek, weitere Teilnehmer waren der AG-Vorsitzende Jürgen Klimke aus Hamburg, Dr. Ole Schröder aus Pinneberg und Michael Grosse-Brömer, der als Niedersachse das südliche Elbufer vertrat.

"In den letzten Jahren sind in Glückstadt sehr viele gewerbliche Arbeitsplätze weggebrochen, dazu kam der Abzug der Marine. Neue Chancen, die wir weiter ausbauen wollen, entwickeln sich durch den Tourismus und zum Beispiel auch durch die Neugestaltung des Hafens", brachte der CDU-Ortsvorsitzende Dr. Hans-Georg Helm die Lage in Glückstadt auf den Punkt. Entscheidend für die touristischen Perspektiven - und den Erhalt und Ausbau der gewerblichen Arbeitsplätze - sei allerdings eine rasche Verbesserung der Verkehrsanbindung durch die A 20. Eine mögliche Verzögerung des Autobahnbaus sah Helm als ernste Bedrohung für die weitere Entwicklung der Stadt: "Jeder Investor fragt zuerst nach der Verkehrsanbindung und dem Zeitplan für die A 20", sagte Helm: "Wir brauchen klare Aussagen und einen schnellstmöglichen Baubeginn." Klare Aussagen wünschte sich auch die Geschäftsführerin der Elbfähre Glückstadt-Wischhafen, Hildegard Both-Walberg. Der Elbtunnel der A 20 sei für den Fährbetrieb zwar eine schwere Konkurrenz. Aber: "Wichtig für die nächsten Jahre ist vor allem Planungssicherheit."

An der Bedeutung der A20 - insbesondere für die Unterelberegion - ließen die vier Abgeordneten, deren Wahlkreise ans Elbufer grenzen, dann auch nicht den geringsten Zweifel. "Dass das Teilstück von der A 23 bis zur Elbe vorrangig gebaut wird, ist absolut unstrittig", sagte Dr. Rolf Koschorrek. Die Fortführung nach Süden unterstrich sein niedersächsischer Kollege Michael Grosse-Brömer: "Auch Niedersachsen braucht die Anbindung - da kämpfen wir für ein gemeinsames Ziel."

Verwirklichte Glückstädter Ziele erlebten die CDU-Politiker bei einem Rundgang um den Binnenhafen mit dem stellvertretenden Bürgervorsteher Martin Meiners und Bauamtsleiter Lüder Busch. Nach Hafenkopf und Jugendherberge stand mit der Yachtwerft schließlich ein Musterbeispiel für Glückstadts Chancen durch maritime Angebote auf dem Programm. Geschäftsführer Sven Falck präsentierte einen erfolgreichen Betrieb auf Wachstumskurs, in dem Ausbildungsplätze einen wichtigen Stellenwert haben. "Unsere Auszubildenden haben glänzende Zukunftsaussichten", sagte Falck: "Gute Bootsbauer werden händeringend gesucht."

Mark Helfrich MdB
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Hans-Jörn Arp MdL
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Heiner Rickers MdL
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CDU Schleswig-Holstein
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