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Erfolg durch Investitionen
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29.08.08
 
Ministerbesuch in Itzehoe: Dr. Rolf Koschorrek, Rüdiger Blaschke, Hans-Jörn Arp, Dr. Burckhard Rocke, Dr. Werner Marnette, Dr. Wolfgang Windbracke, Martin Kayenburg (v.l.).
Ministerbesuch in Itzehoe: Dr. Rolf Koschorrek, Rüdiger Blaschke, Hans-Jörn Arp, Dr. Burckhard Rocke, Dr. Werner Marnette, Dr. Wolfgang Windbracke, Martin Kayenburg (v.l.).
Antrittsbesuch im ISIT: Im Rahmen einer Bereisung besuchte Schleswig-Holsteins neuer Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Dr. Werner Marnette gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Rolf Koschorrek und den Landtagsabgeordneten Martin Kayenburg und Hans-Jörn Arp das Fraunhofer ISIT in Itzehoe.

Im Gespräch mit den CDU-Politikern, an dem auch Bürgermeister Rüdiger Blaschke und Landrat Dr. Burkhard Rocke teilnahmen, stellte Institutsleiter Dr. Wolfgang Windbracke den anvisierten Ausbau der Einrichtung vor. Geplant ist der Bau eines zweiten Reinraumes, zusätzlich soll die Chip-Produktion auf größere Acht-Zoll-Siliziumwafer umgestellt werden. An der Notwendigkeit der Erweiterung ließ Dr. Windbracke dabei keinen Zweifel: "Wir platzen aus allen Nähten", sagte der Institutsleiter - in der Vergangenheit seien sogar schon Büros in dringend benötigte Labore umgewandelt worden. Neben der Reinraumerweiterung sei aber auch der Umstieg auf größere Silizium-Scheiben eine Entscheidung, mit der sich das Itzehoer Institut ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal sichern könne. Der bereits heute in unzähligen Bereichen unverzichtbaren Siliziumtechnologie sagte Dr. Windbracke dabei eine noch stetig wachsende - und dauerhafte - Bedeutung voraus: "Die Durchdringung mit Silizium fängt gerade erst an, diese Technologie wird auf Jahrzehnte eine entscheidende Rolle spielen."

Notwendig für die zukunftsweisende Erweiterung sind allerdings beachtliche Investitionen. Allein für den neuen Reinraum werden rund 45 Millionen Euro veranschlagt, von denen das Land Schleswig-Holstein einen guten Teil schultern soll. Beeindruckt vom im ISIT Erreichten - und den ehrgeizigen Plänen - hob auch der Minister das Potential der Erweiterung hervor: "Ich habe in der Wirtschaft selbst die Erfahrung gemacht: Die Basis des Erfolges ist es, niemals die Investitionen aufzugeben." Interessiert an den wirtschaftlichen Perspektiven - aber auch an technischen Details - der Itzehoer Chipproduktion bot er weitere Gespräche vor Ort mit größerem Zeitrahmen an. Dabei setzte der Minister, in dessen Ressort Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen, gleich noch ein weiteres Thema auf die Agenda: "Wichtig ist mir eine engere Kooperation mit den Hochschulen - dieser Bereich lässt sich noch deutlich ausbauen."

Mark Helfrich MdB
Mark Helfrich MdB
Hans-Jörn Arp MdL
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Heiner Rickers MdL
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CDU Schleswig-Holstein
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