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Pressemitteilung vom 16.01.08
CDU-Nachwuchs nominiert Spitzenkandidaten für Kommunalwahl
Stellen die Zeichen auf Wahlkampf: Mark Helfrich, Jan Potocki und Timo Nickels (v.l.)
Stellen die Zeichen auf Wahlkampf: Mark Helfrich, Jan Potocki und Timo Nickels (v.l.)
Gleich zu Beginn des neuen Jahres stellt die Junge Union Steinburg schon einmal alle Signale auf Wahlkampf: Mit dem Votum seiner Mitglieder präsentiert der JU-Kreisvorsitzende Jan Potocki (21) die zwei Spitzenkandidaten der CDU-Nachwuchsorganisation.

Für die Kandidatenriege der CDU gehen der 29jährige Diplomkaufmann Mark Helfrich (Kreiswahlkreis 1, Itzehoe) und der drei Jahre jüngere Finanzwirt Timo Nickels (Kreiswahlkreis 25, Nortorf, Wacken u.a.) ins Rennen.

"Als Motor und Gewissen der Partei werden wir uns in bewährter Weise in den Wahlkampf 2008 einmischen und unserer Partei den nötigen Kampagnenschwung geben", erinnerte Potocki an den erfolgreichen Doppelwahlkampf 2005. "Die damaligen Kampagnen wären ohne die JU und die spontane Mitarbeit junger Mitstreiter kaum so schlagkräftig gewesen."
Mark Helfrich ergänzt: "Und auch jetzt gibt es Themen, wo Weichenstellungen anstehen und sich gerade die junge Generation einmischen muss. Die angestrebten Veränderungen im schleswig-holsteinischen Bildungssystem sind kein Selbstgänger und müssen vor Ort richtig übersetzt werden. Keinesfalls darf die Gemeinschaftsschule zur Regelschule werden."

Dem jetzt bereits dem Kreistag angehörenden Timo Nickels dankte Potocki für den stets guten Draht zur Kreistagsfraktion und für dessen Einsatz für solide Kreisfinanzen im Finanzausschuss. Nickels: "Wir werden auch weiterhin keine ungedeckten Schecks als Geschenke verteilen und die Bezahlung dieser Geschenke zukünftigen Generationen überlassen. Schuldenmachen ist das unsozialste, was es in der Politik gibt."

In Richtung Mutterpartei sagt Potocki zum Abschluss: "Wir hoffen sehr, dass den hehren Worten in Bezug auf den politischen Nachwuchs auch entsprechende Taten, sprich aussichtsreiche Listenplätze auf den vorderen Rängen, folgen werden. Die Jugend ist die Zukunft der Partei und in einer Fraktion mit weit über 20 Mitgliedern muss die Zukunft ihren Platz und zwei Sitze haben!"