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Pressemitteilung vom 29.09.15
Ex-Kandidat unterstützt CDU
CDU-Chef Simon Schlüter (re.) mit seinen neuen Mitstreitern Peter König (vorn) und Cedric Brinkhaus. Foto: Tietje-Räther
CDU-Chef Simon Schlüter (re.) mit seinen neuen Mitstreitern Peter König (vorn) und Cedric Brinkhaus. Foto: Tietje-Räther
(Quelle: Norddeutsche Rundschau, gt) Peter König ist zwar nicht Bürgermeister der Stadt geworden. In der Kommunalpolitik will er aber trotzdem mitmischen. Im jüngsten Sozialausschuss saß er als parteiloses bürgerliches Mitglied bereits auf der CDU-Seite am Tisch. Mit Cedric Brinkaus holte die CDU zudem neu ein „Eigengewächs“ ins Boot.

Als Mitglied im Kreisvorstand der Jungen Union (JU) hat sich der 27-jährige Wirtschaftsfachwirt bereits erste politische Sporen verdient. Von Rosdorf in die Störstadt gezogen, will auch Brinkhaus – zunächst im Ausschuss für Werke und Betriebe – die Geschicke der Stadt mit lenken. „Wir wollen uns gut aufstellen für die kommende Wahl“, erklärt CDU-Chef Simon Schlüter. Und: „Im Hauptamt ist die Schonfrist für den Bürgermeister vorbei“, kündigt er außerdem eine kraftvolle Oppositionsarbeit an.

König hatte noch am Wahlabend angekündigt, sich weiterhin politisch für seine Stadt einsetzen zu wollen. „Durch den Wahlkampf habe ich Blut geleckt“, räumt er ein. Wo es in der Kommune Probleme gibt, wo gute Ansätze unterstützt werden müssen, wo mehr Mut und Fantasie gefragt sind – Ideen dafür habe er bereits im Vorfeld seiner Kandidatur entwickelt. Schon damals war König in den Ausschüssen präsent, hörte den Menschen auf der Straße sowie in Vereinen und Verbänden zu und moderierte eine Veranstaltung zur Bahnanbindung. „Ich habe schnell gemerkt, dass es viel Handlungsbedarf gibt.“ Bei den Bürgern kam der Kandidat mit dem fundierten Wissen gut an: König ging in die Stichwahl und holte dort einen Stimmenanteil von knapp 40 Prozent. Als Bürgermeisterkandidat gestützt wurde er von den örtlichen Christdemokraten. „Wir hätten Peter König gerne als Bürgermeister gehabt“, erklärt Schlüter.

Im Sozialausschuss nimmt der 57-Jährige den Platz von Marcel Post ein, der beruflich stärker eingespannt ist. „Als wichtiger Fachmann im Arbeitskreis Bahn bleibt uns Post aber erhalten“, unterstreicht Schlüter. Insgesamt gebe es mit König in vielen Themenfeldern Übereinstimmungen. „Die Bahnanbindung, ein insgesamt verbesserter ÖPNV und die HVV-Zugehörigkeit sind zum Beispiel Punkte, wo wir uns treffen“, sagt König. Hinzu kämen die Bereitstellung von Bauland für junge Familien und die Ansiedlung von Unternehmen für mehr Arbeitsplätze. Unerlässlich ist für ihn zudem die Förderung der Gemeinschaftsschule. Hochaktuell sei derzeit außerdem die Frage der Eingliederung von Neubürgern ausländischer Herkunft. „Obgleich es im Amt bislang sehr gut gelaufen ist, muss auch hier der Sozialausschuss auf dem Laufenden bleiben.“
gt (sh:z)