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Pressemitteilung vom 24.09.13
Strahlendes Gesicht für den Bundestag
Freut sich mit Mark Helfrich: der CDU-Kreisvorsitzende Heiner Rickers. <i>Foto: Ehrich</i>
Freut sich mit Mark Helfrich: der CDU-Kreisvorsitzende Heiner Rickers. Foto: Ehrich
(Quelle: Norddeutsche Rundschau, lpe) Freude über ein "tolles Ergebnis" und Hoffen auf erfolgreiches Wirken des neuen Abgeordneten – so reagierte der CDU-Kreisvorsitzende Heiner Rickers auf den Einzug von Mark Helfrich in den Bundestag.

Der inzwischen in Dägeling wohnende 34-Jährige sei ein junger Kandidat direkt aus der Region und aus Itzehoe: "Was kann man Besseres haben für die Kreisstadt?" Dabei hatte Rickers die Unruhe noch gut in Erinnerung, die vor einem Jahr entstanden war, als Helfrich sich als Kandidat gegen den Abgeordneten Dr. Rolf Koschorrek durchgesetzt hatte. Am Wahlabend konnte der Kreisvorsitzende feststellen: "Wir haben alles richtig gemacht." Helfrich lag mit 45,4 Prozent deutlich vor der SPD-Kandidatin Dr. Karin Thissen (34 Prozent). Mit dem neuen Abgeordneten ziehe ein "strahlendes Gesicht" in den Bundestag ein. "Das wird auch für einen gewissen Wechsel sorgen hier im Kreis, allein altersbedingt", meinte Rickers. Die Junge Union habe Helfrich sehr tatkräftig unterstützt, doch die hervorragende Präsentation des Kandidaten sei durch alle Bereiche getragen worden. Davon erhoffe er sich Schwung und Aufbruch in der CDU-Politik vor Ort, so der Kreisvorsitzende.

Helfrich kündigte an, seine zentralen Themen in Berlin zu verfolgen. Und diese seien in seiner Heimatregion höchst aktuell, bekräftigte Rickers. Bei der Infrastruktur gehe es um die A 20 inklusive Elbquerung, den Kanal, die Schleusen und die Elbvertiefung, die Energiewende betreffe den Wahlkreis massiv, ebenso wie soziale Themen und der demografische Wandel – "da muss er kämpfen". Die Voraussetzungen sind aus Sicht des Kreisvorsitzenden gut. Neun Direktmandate gewann die CDU in Schleswig-Holstein, Helfrich holte dabei wie zwei Kollegen das drittbeste Ergebnis. Rickers: "Mit dem sehr guten Ergebnis kann er auch innerhalb der Landesgruppe vielleicht mal ein Wort riskieren."
lpe (sh:z)