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Pressemitteilung vom 21.06.13
Heinz Köhnke macht weiter
Der Bürgervorsteher und seine Stellvertreter: Heinz Köhnke (Mi.) mit Ingrid Reichhelm und Jürgen Stahmer.
Der Bürgervorsteher und seine Stellvertreter: Heinz Köhnke (Mi.) mit Ingrid Reichhelm und Jürgen Stahmer.
(Quelle: Norddeutsche Rundschau, Katrin Götz) Vergessen ist die Zitterpartie vom Wahlabend, als er bis zuletzt um seinen Ratssitz bangen musste: Heinz Köhnke (CDU) wurde gestern in der konstituierenden Sitzung der Ratsversammlung erneut zum Bürgervorsteher gewählt.

Bereits seit zehn Jahren hat Köhnke dieses Amt inne – und er habe die Ratsversammlung sowie Stadt in dieser Zeit stets würdig vertreten, dankte Carl Heinrich Peters (IBF), der als ältestes Mitglied der Ratsversammlung die Wahl leitete. Köhnke weiß in seinem Amt die breite Rückendeckung der Politik hinter sich: Von den 31 Ratsmitglieder sprachen sich 29 für ihn aus, lediglich Dr. Kirsten Lutz (DAF) stimmte – wie auch bei allen anderen Posten – dagegen. Günter Wolter (IBF) enthielt sich. Köhnkes erster Stellvertreter ist, wie schon in den zurückliegenden Jahren, Jürgen Stahmer (SPD), der lediglich die Nein-Stimme von Lutz kassierte. Zur zweiten Stellvertreterin wurde Ingrid Reichhelm (CDU) gewählt – mit der gleichen Stimmverteilung wie Köhnke.

Auch die beiden Stellvertreter von Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen kennen ihre Ämter bereits: Zum ersten Stellvertreter, der damit auch die Bezeichnung Erster Stadtrat trägt, wählte die Ratsversammlung erneut Ralph Busch (CDU). Er wurde mit 26 Ja-Stimmen gegen die Nein-Stimme von Dr. Kirsten Lutz gewählt. Die Mitglieder der FDP und des IBF enthielten sich. 25 Ja-Stimmen gab es für Sönke Doll (SPD) als zweiten Stellvertreter. Mit Nein stimmten neben Lutz auch die UWI sowie Ernst Molkenthin von der Linken. Die beiden FDP-Ratsherren enthielten sich.

Per Handschlag wurden die 31 neuen Ratsmitglieder von Heinz Köhnke auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Aufgaben verpflichtet. Sie alle hätten eine Aufgabe übernommen, erinnerte Köhnke – nämlich die, Entscheidungen zu treffen, die dem Wohl der Stadt dienen. Der Weg dahin könne unterschiedlich sein, doch er solle mit sachorientierten Beiträgen beschritten werden. Und mit Blick auf manche erbitterte Debatte in den zurückliegenden Jahren mahnte der Bürgervorsteher: "Es geht um die Weiterentwicklung der Stadt. Die Einwohner müssen das Gefühl haben, dass hier ernsthaft diskutiert wird, um zu möglichst weisen Beschlüssen zu kommen."
Katrin Götz (sh:z)