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Pressemitteilung vom 07.06.12
Bestätigung für den Vorstand
Gute Stimmung bei den Hohenlockstedter Christdemokraten: der Bundestagsabgeordnete Dr. Rolf Koschorrek und der im Amt bestätigte Vorsitzende Frank Ritter (v.l.).
Gute Stimmung bei den Hohenlockstedter Christdemokraten: der Bundestagsabgeordnete Dr. Rolf Koschorrek und der im Amt bestätigte Vorsitzende Frank Ritter (v.l.).
Kontinuität bei der Hohenlockstedter CDU: Bei der Mitgliederversammlung der Christdemokraten wurde der zur Wahl stehende Vorstand klar im Amt bestätigt. Frank Ritter bleibt damit Vorsitzender, sein Stellvertreter Dietmar Dümcke wurde ebenso wieder gewählt wie die Beisitzer Friedrich-Wilhelm Helpap und Wolfgang Wein.

In seinem Bericht hob Ritter erfolgreiche öffentliche Veranstaltungen hervor, die mit Themen wie Breitbandversorgung, Energiewende, Wirtschaftsförderung oder Chancen und Risiken von Facebook große Resonanz fanden. Die bereits gut etablierte Veranstaltungsreihe soll mit Schwerpunkten wie Gewerbe, Handel, Gastronomie, Kultur und Tourismus, Zukunft der medizinischen Versorgung und Innere Sicherheit fortgesetzt werden.

In die Zukunft blickt die CDU mit einem derzeit in Arbeit befindlichen Entwicklungsplan, der die nächsten 15 bis 20 Jahre in Hohenlockstedt umreißen soll. Optimistisch sah Ritter der näher rückenden Kommunalwahl im kommenden Jahr entgegen: "Wir sind gut aufgestellt und werden auf zahlreiche junge Mitbürger zurückgreifen können", sagte der Vorsitzende.

Auf die - jeder Krise zum Trotz - hervorragende Lage bei Wirtschaft und Arbeitsmarkt verwies der Bundestagsabgeordnete Dr. Rolf Koschorrek: "Die Arbeitsmarktzahlen sind die besten, die wir in den letzten 20 Jahren hatten. Bei Betriebsbesuchen hört man inzwischen häufig, dass händeringend Arbeitskräfte gesucht werden." Positiv mache sich diese Entwicklung vor allem auch beim Steueraufkommen und den Einnahmen der Sozialkassen bemerkbar. "Erstmals seit langer Zeit, können die gesetzlich vorgegebenen Rücklagen im Sozialbereich problemlos eingehalten werden", sagte Koschorrek, warnte aber gleichzeitig vor vorschnellen Ausgaben: "Wir müssen sehen, ob die Entwicklung so weiter trägt und dürfen nicht in den alten Fehler verfallen, Geld, das wir noch gar nicht haben, gleich wieder auszugeben."