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Pressemitteilung vom 07.02.12
Volles Haus dank "Brassica oleracea"
Freuten sich über die gute Resonanz beim Grünkohlessen der Kellinghusener CDU: Fraktionsvorsitzender Rainer Kruse, Dieter Hahne, Heiner Rickers und die stellvertretende Bürgermeisterin Elke Sobania (v.l.).
Freuten sich über die gute Resonanz beim Grünkohlessen der Kellinghusener CDU: Fraktionsvorsitzender Rainer Kruse, Dieter Hahne, Heiner Rickers und die stellvertretende Bürgermeisterin Elke Sobania (v.l.).
Brassica oleracea convar. acephala var. sabellica galt schon in der Antike als Delikatesse, Aufzeichnungen belegen, dass er bereits um 400 v. Chr. auf griechische Tische kam. Den nordischen Barbaren waren die mediterranen Genießer damit wahrscheinlich weit voraus - erst im Jahr 1545 bürgerte sich in Bremen ein alljährlicher öffentlicher Schmaus ein.

Ganz so lange, musste der Ortsvorsitzende Dieter Hahne bei einem kleinen geschichtlichen Exkurs einräumen, reicht die entsprechende Tradition bei der Kellinghusener CDU noch nicht zurück: "Aber unser gemeinsames Grünkohlessen hat wie immer eine tolle Resonanz gefunden - ich freue mich, wieder so viele Gäste begrüßen zu können."

Bevor der auch als Braunkohl oder friesische Palme bekannte deftige Genuss im Wrister "Café Sievert" serviert wurde, gab der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers den zahlreichen Zuhören einen umfassenden Überblick zu aktuellen Themen der Landespolitik. Eine entscheidende Bedeutung für die nächsten Jahre attestierte er dabei der Entwicklung der ländlichen Räume. In den Zeiten der Energiewende müsse der Ausbau der regenerativen Energien konsequent vorangetrieben werden, betonte Rickers, forderte dabei aber auch eine bessere Anbindung ländlicher Regionen: "Das meint zum einen natürlich die Verkehrs-Infrastruktur, aber auch die Versorgung mit schnellem Internet - wer dabei den Anschluss verpasst, hat heute ein großes Problem."

Bei der Begleitung dieser Entwicklung sah er gerade die Christdemokraten gut aufgestellt. "Wir richten unsere Politik nicht nur auf Kiel und die größeren Städte aus, sondern sind in jedem Wahlkreis mit unseren Direktkandidaten präsent. Da wird man jedes Mal, wenn man aus dem Haus geht, angesprochen und muss politische Entscheidungen mit Überzeugung vertreten können."