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Pressemitteilung vom 15.05.08
Aufschwung durch milliardenschwere Investitionen
Blicken optimistisch in die Zukunft: Hans-Jörn Arp, Brigitte Engelbrecht der Kellinghusener Ortsvorsitzende Dieter Hahne und Heiner Rickers (v.l.).
Blicken optimistisch in die Zukunft: Hans-Jörn Arp, Brigitte Engelbrecht der Kellinghusener Ortsvorsitzende Dieter Hahne und Heiner Rickers (v.l.).
"Mit den Plänen für das Industriegebiet Brunsbüttel, dem Bau der A20 und Störbrücke sowie einigen weiteren Projekten werden in unserer Region in den nächsten Jahren rund sechs Milliarden Euro investiert", umriss der Landtagsabgeordnete Hans-Jörn Arp bei einer Diskussionsveranstaltung der Kellinghusener CDU rundum positive Zukunftsaussichten.

Durch die neuen Verkehrsverbindungen habe insbesondere der Kreis Steinburg, der über ausreichend Flächen verfüge, die Chance sich zum bedeutenden Logistikstandort zu entwickeln. Als weitere Pluspunkte sah Arp die kurzen Zugänge zu den Meeren, der Elbe und dem Nordostsee-Kanal: "Die Nähe zum Wasser ist mittlerweile ein wesentlicher Standortfaktor." Dieses Potential gelte es auch für die regionale Entwicklung zu nutzen, betonte der CDU-Politiker und verwies auf die anstehende Konversion der Liliencron-Kaserne: "Für Investoren wird das Kasernengelände vor allem auch durch die Nähe zur A20 interessant."

Die Nähe zur Metropolregion - und die Anbindung des Personen-Nahverkehrs an Hamburg - sorgte für lebhafte Diskussionen unter den Zuhörern. Den Anschluss an der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) sahen Arp, aber auch die örtlichen CDU-Kreistagskandidaten Brigitte Engelbrecht und Heiner Rickers als durchaus interessante Idee - Bedenken gab es allerdings zur mit beachtlichen Summen verbundenen Finanzierung. Hier bot Arp an, belastbare Zahlen zu den anfallenden Kosten zu beschaffen. Anschließend soll an einem runden Tisch über die Chancen und Möglichkeiten des HVV-Anschlusses beraten werden. Unterstützung sagte Arp auch bei der für Kellinghusen notorischen Hochwasser-Problematik zu. Wichtig sei allerdings eine gemeinsame Initiative der betroffenen Gemeinden entlang der Stör, betonte der Landtagsabgeordnete: "Wenn die Region ein Konzept hat, ist das Land sofort bereit, das Projekt zu unterstützen."