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Pressemitteilung vom 30.04.08
CDU: Stadtfinanzen sichern
Gruppenbild mit dem Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen: Die Kandidaten der CDU für die Ratsversammlung und der Kreistagskandidat Wolfgang Aurich (2.v.r.).
Gruppenbild mit dem Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen: Die Kandidaten der CDU für die Ratsversammlung und der Kreistagskandidat Wolfgang Aurich (2.v.r.).
(Quelle: Norddeutsche Rundschau, nr) Mit erfahrenen und neuen Kommunalpolitikern bewirbt sich die CDU bei der anstehenden Kommunalwahl um die 17Sitze in der Kremper Ratsversammlung.


Mit ihrem Spitzenkandidaten, dem bisherigen Bürgervorsteher Volker Haack, stellt die CDU einen kommunalpolitisch erfahrenen Bürger als Kandidaten für das ab Mitte 2009 zu besetzende Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters. Volker Haack gehört der Ratsversammlung seit 1998 an. Seine in den vergangenen Jahren aufgebauten Kontakte über die Region hinaus sollen dazu beitragen, dass die Anliegen der Stadt bis zum Ministerpräsidenten nach Kiel wahrgenommen werden.

Auf den weiteren Listenplätzen kandidieren Dietrich Hupke, Andrea Finsterwalder, Thomas Kelting, Heinrich Nahrwold, Volker Musial, Markus Lüke, Marco Mein, Petra Stührwoldt ,Volker Nottelmann, Dr. Hanns-Dietrich Graack, Wulf Bredenbek, Bernd Hauschildt, Gunnar, Arne Stührwoldt, Heiko Stolze und Dr. Jörg Stotz.

Als vordringlich anzupackendes Ziel in der neuen Legislaturperiode hat sich die CDU Krempe zum einen die Sicherung der Stadtfinanzen vorgenommen, denn ohne eine finanzielle Basis ließen sich nur die wenigsten Ziele verwirklichen. Darüber hinaus strebt die CDU Krempe an, die ab dem Schuljahr 2009/10 beginnende Gemeinschaftsschule möglichst als gebundene Ganztagsschule einzurichten. Gegenüber einer offen betriebenen Gemeinschaftsschule werden hier auch für den Nachmittag feste Unterrichtseinheiten vorgegeben. Die Christdemokraten versprechen sich davon eine bessere pädagogische Betreuung und damit eine wesentlich effektivere Lernsituation für die Schüler.

Mit der Anbindung der Kremper Bahnstation an das Netz des Hamburger Verkehrs-Verbundes (HVV) will die CDU die Attraktivität des Wohnstandortes verbessern. Sollte das Vorhaben, das auch zahlreiche andere Steinburger Kommunen fordern, gelingen, so führe dies zu einer stärkeren Frequentierung des öffentlichen Personennahverkehr, einer Reduzierung der Fahrtkosten vieler Bürger und einer geringeren Umweltbelastung, sagen die Christdemokraten.
nr (sh:z)